In Rußland vor und nach 1989: Zweierlei Grenzüberschreitungen

3 Seiten | Autor: Wladislaw Hedeler

Beide hier vorzustellenden Bücher fußen auf langjährigen, von der Universität Tübingen geförderten Forschungsprojekten. Sie handeln von sowjetischen Lebens- und Erfahrungswelten, die im Westen kaum bzw. nur einem kleinen Kreis von Wissenschaftlern bekannt sind. Dem Buch von Gesine Drews-Sylla über den „Moskauer Aktionismus“ liegt ihre im Sommersemester 2007 an der Eberhard Karls Universität Tübingen angenommene Dissertation zu Grunde. Bei der Studie „Sowjetisch wohnen“ von Sandra Evans, heute am Slavischen Seminar tätig, handelt es sich um die 2008 vorgelegte Dissertationsschrift, die im Rahmen des DFG-Projektes „Intime Texte, intime Räume. Intimität und Nähe der russischen Kultur“ entstand.

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Erschienen in
Berliner Debatte 4 | 2011
Die kapitalistische Moderne nach der Postmoderne
168 Seiten

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