Das eigene „Selbst“

Prolegomena zu einer „Kapitalistischen“-Archäologie

8 Seiten | Autor: Lutz Marz

Während die skurrile Überschrift des Artikels noch darauf hoffen kann, einiges Leserinteresse zu wecken, droht bereits der Untertitel zum Grab dieses spontanen Impulses zu werden. Wieder einer, so ließe sich mit Luhmann vermuten, der dem Tempo der gesellschaftlichen Veränderungen nicht gewachsen ist, sich auf „das Wiederaufwärmen und Immer-wieder-Abnagen der Knochen der Klassiker“ verlegt hat und nun für das geplagte Publikum die x-te Runde im endlos müden „Kapitai“-Diskurs einläuten will. Friede den Toten, wozu die ewige intellektuelle Leichenfledderei?

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Erschienen in
Berliner Debatte 4 | 1990
Nachdenken über Entwicklungswege. Gesellschaftsalternativen zwischen Kommandowirtschaft und Schuldenkrise
107 Seiten

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